Das Symposium on Privacy and Security

Das Symposium on Privacy and Security (SPS) ist die älteste Datenschutzveranstaltung der Schweiz und jedes Jahr ein Fixtermin für alle an Fragen des Datenschutzes und der Sicherheit interessierten Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und  Verwaltung. Seit 1996 behandelt es jährlich aktuelle Themen an der Schnittstelle zwischen Datenschutz und Sicherheit – den Schlüsselthemen dieses Jahrzehnts in der rasanten Entwicklung zur Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Es fokussiert sich nicht wie andere Anlässe auf Privatheit oder Sicherheit, sondern will in einer ganzheitlichen Sicht beide Themen in ihrer Vernetztheit und gegenseitigen Abhängigkeit beleuchten.

Das Symposium ist ein erstklassiger Anlass von hoher Visibilität und Ausstrahlung über die Landesgrenzen hinaus. Als Event im Hochqualitätssegment grenzt es sich ab von Verkaufsmessen und reinen Publikumsveranstaltungen. Als Stärken des Symposium on Privacy and Security erscheinen die Qualität des Teilnehmer(innen)feldes mit der Vertretung der wichtigsten Branchen, Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen, die darauf basierende Eignung als Dialog- und Networking-Plattform, die Qualität der Themenbehandlung, u.a. durch die Themenfokussierung und thematische Abstimmung durch die Organisatoren, sowie die klare Trennung von Themenbehandlung im Programm und Marketing.

Das Symposium on Privacy and Security spricht Führungskräfte und Entscheidungsträger(innen), Projektverantwortliche und Fachpersonen aus den Bereichen Compliance, Informatik, Recht, Risk Management, Human Resources, Marketing und Beratung sowie IT- und Datenschutzverantwortliche in der Privatwirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und der Politik an. In den letzten zehn Jahren haben jeweils zwischen 150 und 300 Teilnehmer(innen) die hochkarätigen Referate und Diskussionen verfolgt und mit ihrem Feedback klar gezeigt, dass das Symposium mit seinem interdisziplinären Ansatz einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung leistet.

Das SPS wurde 1996 durch die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich und den Kanton Zürich ins Leben gerufen. Heute wird es getragen von der Stiftung für Datenschutz und Informationssicherheit. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit dem Symposium die Plattform zu schaffen, auf der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung die Fragen um diese beiden Schlüsselthemen mit ihren rechtlichen, technischen, wirtschaftlichen, politischen und ethischen Aspekten interdisziplinär behandeln können. Stiftungsräte sind Dr. Bruno Baeriswyl (Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich, Mitglied des Leitungsausschusses von TA-SWISS), Prof. Dr. Ueli Maurer (Professor an der ETH Zürich) und Prof. Dr. Beat Rudin (Datenschutzbeauftragter des Kantons Basel-Stadt und Titularprofessor an der Universität Basel).